Weihnachten und Silvester mal anders

Nordküste von Kolumbien

Pünktlich auf Heilig Abend trafen wir unsere Freunde aus Lausanne in Cartagena wieder. Wir besuchen die Isla Rosaria, gingen in ein nobles Restaurant, badeten uns im Schlamm eines toten Vulkans und machten an Weihnachten ein riesiges Picknick mit Rotwein am Strand! Ein Weihnachten, welches wir nie wieder vergessen werden. Immanuels Geburtstag wurde mit einer Flasche Aguardiente (typischer Anisschnaps aus Kolumbien) auf einem Dach über Cartagena gefeiert. An absolutes Muss in Kolumbien ist es Rum zu degustieren, auch dies liessen wir und nicht entgehen.

Nach Weihnachten flogen unsere Freunde direkt nach Lima, wo wir sie auch wieder treffen werden. Uns zog es jedoch noch ein wenig weiter. Zuerst gingen wir nach Taganga, ein kleines Fischerdorf ohne Asphaltstrassen, mit kleinem Strand und schönen Restaurants im Sand. 

In dem meisten Hostels gibt es Haustiere, meist Hunde, Katzen oder Vögel. In Taganga hatten wir jedoch das Glück, unsere Bleibe mit zwei riesigen Schildkröten zu teilen. Tagsüber genossen sie den Garten, nachts zog es sie in dem Gemeinschaftsraum, schlafen ist jedoch die Hauptbeschäftigung! Was für ein herrliches Leben die haben, fast wie wir :)

 

Nach Taganga feierten wir Silvester in Santa Marta am Playa del Ritmo. Leider war das organisierte "Dinner" des Hostels ein totaler Flop und wir entschieden kurzfristig in der Hängematte am Strand ins neue Jahr zu rutschen. Nach Santa Marta und einigen Tagen am Strand, nahmen wir den Bus nach Palomino, ein kleines Hippie und Surferdörfchen, dort trafen wir auch Immanuels Gotte und verbrachten einige Tage in Palomino, Santa Marta und Barranquilla bevor wir wieder zurück nach Cartagena gingen um unseren Flug nach Lima zu nehmen. Wir verbrachten die Tage am Strand, in der Stadt und im Bus.

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Kommentare: 1
  • #1

    heinz (Montag, 06 Februar 2017 22:18)

    sigue asi !
    bellas fotos :-)
    Miro adelante a cada informe
    saludos deste belp